Archiv der Kategorie: Medienwandel

Die Kunst der schönen Buchstaben

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Als die alten Medien neu waren – Medienrevolutionen in der Geschichte (Michael Giesecke)

In den letzten Jahrzehnten sind neue Informations- und Kommunikationsmedien entstanden: elektronische Datenverarbeitungsanlagen und ihre Verknüpfung zu Rechnernetzen. Diese Technologien haben ihre eigenen Sprachen: verschiedene Maschinenkodes und anwendungsorientierte ‚Programmiersprachen‘. Systeme und Medien ersetzen menschliche psychische Leistungen sowie Funktionen von historisch gewachsenen … Weiterlesen

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Auf dem Weg in die Gigabit-Gesellschaft

Die Gigabit-Gesellschaft stellt eine fortgeschrittene Informationsgesellschaft dar, die vollständig von Informations- und Kommunikationstechnik durchdrungen ist. Menschen, Maschinen, Dinge und Prozesse werden nahtlos miteinander vernetzt sein. Bürger und Unternehmen werden in ihrem Alltag unabhängig vom Ort vielfältige, aus heutiger Sicht zum … Weiterlesen

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Walter Jens: Fernsehen – Themen und Tabus

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Die Selbstmusealisierung des Fernsehens

Die seit Anfang der 1990er bei vielen Sendern übliche Wiederholung des Programms von vor 20 oder 30 Jahren kann als Tendenz zur Historisierung oder vielleicht sogar Selbstmusealisierung des Mediums verstanden werden. In diesem Sinne schreibt die Fernsehhistorikerin Milly Buonanno zu … Weiterlesen

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Das Nullmedium, oder warum alle Klagen über das Fernsehen gegenstandslos sind

Erst die visuellen Techniken, allen voran das Fernsehen, sind in der Lage, die Last der Sprache wirklich abzuwerfen und alles, was einst Programm, Bedeutung, „Inhalt“ hieß, zu liquidieren. Den Beweis für die ungeahnten Möglichkeiten des Nullmediums erbringt ein einfaches Experiment. … Weiterlesen

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Der Roman ist immer mehr den Medien ausgeliefert (Milan Kundera)

Es genügt schon, die amerikanischen oder europäischen politischen Wochenzeitschriften, die linken wie die rechten, den Spiegel oder Time durchzublättern: Sie haben alle die gleiche Perspektive auf das Leben, was sich in der gleichen Abfolge ihrer Inhaltsübersichten, in gleichen Rubriken, gleichen … Weiterlesen

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„Pioniere des Comic“ (Ausstellung in der Schirn)

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Matthias Horx über Europas ganz normale Krisen + deren verzerrte Wahrnehmung der Mediengesellschaft

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Es besteht das Risiko, dass das Analoge ganz und gar verloren geht (Paul Virilio)

Wenn etwas überholt ist, so die motorielle Beschleunigung. Die Beschleunigung der Wahrnehmung ist gerade dabei, unser Verhältnis zu den Phänomenen drastisch zu verändern. Die Phänomenologie ist keine Utopie, sondern eine Wahrscheinlichkeit. .. Der Unterschied zwischen Wahrheit und Wahrscheinlichkeit ist der … Weiterlesen

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