Archiv der Kategorie: Journalismus

Die Sprache der Sprachlosen

Solange Nichtsnutze und Nichtskönnerinnen, die erst später als das konkurrierende Leergut aus einem Dschungelcamp rausgeflogen sind, oder solche, die tagelang ununterbrochen mit einem ehemaligen Tennisspieler verlobt waren, in für sie bestimmten TV-Kanälen moderieren dürfen, egal was, dürfen auch alle anderen, … Weiterlesen

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Das Gebot der Informationskultur (Alfred Herrhausen)

Angesichts der komplexen Wirklichkeit ist eine Fragmentierung der Sachverhalte oft unvermeidlich, für die die Menschen wegen der intellektuellen Entropie nach Orten der Gewissheit suchen. Solche Orte vermuten sie in den Medien, die mir ihrer subtilen Kodifizierung auch dort Verstehen vermitteln … Weiterlesen

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Neoliberale Denkfiguren in der Presse. Wie ein Wirtschaftskonzept die Meinungshoheit eroberte

Online-Anhang: https://www.metropolis-verlag.de/dl/1220_anhang.pdf

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Wirtschaftspresse als verlässliche Kontraindikation

Von Ralf Keuper Ein wiederkehrendes Muster in der Wirtschaftspresse ist, besonders erfolgreichen Personen oder Unternehmen Eigenschaften zuzuschreiben, die erklären sollen, warum sie von einem Rekord zum anderen eilen. Häufig entsteht dabei ein Bild, das diesen Personen und Unternehmen eine fast … Weiterlesen

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Thomas Huber liest „Zeitung“ von Theodor Fontane

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Die Ursprünge des deutschen Meinungsjournalismus im 19. Jahrhundert

Die Journalisten identifizierten sich gern mit der Aufgabe der Presse, zu sagen, “was in allen Gemüthern treibt und drängt”, “worüber alle einverstanden sind”, als “Stimmführer” des Volkes zu fungieren und anerkannt zu werden, nicht “knechtisch” nur Tatsachen zu erzählen, sondern … Weiterlesen

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Die Einflüsterungen der “Experten”

Prognosen sind also oft nichts als Kaffeesatzleserei. Dennoch zitieren die Medien sie gerne, denn Prognosen und ihre Verkünder kosten keine eigene Arbeitszeit, klingen seriös und passen immer irgendwo rein. Dass viele Menschen ihre Lebensentscheidungen danach ausrichten, interessiert nicht. … Mit … Weiterlesen

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Es war einmal ein SPIEGEL, oder: Der Beginn des “Stimmungsjournalismus”

Die Skandale (Flick, Neue Heimat, Coop, Barschel), die das Blatt enthüllte, sind Legende. In seinem Gefolge zählten Stern und Zeit zur “Hamburger Kampfpresse”. Aber da war auch noch Bonn der Regierungssitz der Republik. Spätestens mit dem Wechsel des Kanzleramts nach … Weiterlesen

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Die journalistische Konstruktion der Wirklichkeit

Von Ralf Keuper Der Fall Relotius wird in den Medien hin und her gewendet, um eine schlüssige Erklärung zu finden. In Die Welt als Reportage  führt der Autor die erfundenen Geschichten des SPIEGEL-Reporters, wohl in Anlehnung an Schopenhauers Hauptwerk Die … Weiterlesen

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Gefühlte Wahrheiten, Mainstream und Journalismus

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