Archiv der Kategorie: Medienkritik

Matthias Horx über Europas ganz normale Krisen + deren verzerrte Wahrnehmung der Mediengesellschaft

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Es besteht das Risiko, dass das Analoge ganz und gar verloren geht (Paul Virilio)

Wenn etwas überholt ist, so die motorielle Beschleunigung. Die Beschleunigung der Wahrnehmung ist gerade dabei, unser Verhältnis zu den Phänomenen drastisch zu verändern. Die Phänomenologie ist keine Utopie, sondern eine Wahrscheinlichkeit. .. Der Unterschied zwischen Wahrheit und Wahrscheinlichkeit ist der … Weiterlesen

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Dueck spricht: Medienhypes & Fortschritt

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Ohne Schlüssel und Schloss – Chancen und Risiken von Big Data

Weitere Informationen: Ausstellung zum Thema Datensicherheit (ard mediathek)

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Is there a reason why junk information is so widespread?

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Heinrich Böll im Interview mit Heinrich Vormweg über die Spracherneuerung von unten

Vormweg: Einer der Hauptvorwürfe, die in letzter Zeit gegenüber den Jüngeren erhoben worden ist, lautet: Können sie denn das alles überhaupt noch, über Werte oder etwas Ähnliches nachdenken? Sie lesen kaum noch. Sie sind in der Medien-Bilderwelt so gefangen, dass … Weiterlesen

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Was ist Medienkritik und warum ist sie wichtig?

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Das Technopol (Neil Postman)

Von Ralf Keuper Im Jahr 1992 erschien das Buch Das Technopol, welches der Autor Neil Postman als eine Aufforderung verstanden wissen wollte, sich gegen die Entmündigung der Gesellschaft durch die Maschinen zu stemmen. Eine lesenswerte Rezension findet sich auf Zeitgeistlos. … Weiterlesen

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Seichtes Unterhaltungsfernsehen fördert Populismus

Von Ralf Keuper In seiner aktuellen Ausgabe berichtet Katapult – Magazin für Kartografik und Sozialwissenschaft in dem Beitrag Seichtes Unterhaltungsfernsehen fördert Populismus von der Studie The Political Legacy of Entertainment TV, die am Beispiel Italiens den Zusammenhang zwischen seichtem Unterhaltungsfernsehen und … Weiterlesen

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„Bild – Bonn – Boenisch“ von Heinrich Böll

Von Ralf Keuper Dass ein Chefredakteur der BILD Hauptgegenstand einer Buch-Veröffentlichung eines leibhaftigen Literaturnobelpreisträgers wird, ist heute nicht mehr denkbar; im Jahr 1984 dagegen sehr wohl, als Bild – Bonn – Boenisch erschien. Zu der Zeit war die Auffassung über … Weiterlesen

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