Archiv der Kategorie: Medienkritik

Das Gebot der Informationskultur (Alfred Herrhausen)

Angesichts der komplexen Wirklichkeit ist eine Fragmentierung der Sachverhalte oft unvermeidlich, für die die Menschen wegen der intellektuellen Entropie nach Orten der Gewissheit suchen. Solche Orte vermuten sie in den Medien, die mir ihrer subtilen Kodifizierung auch dort Verstehen vermitteln … Weiterlesen

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Lesen macht mobil, Fernsehen debil

Wir wissen, dass Lesen und Schreiben und Denken sich bedingen, aber nur, wenn sie im frühen Alter als Einheit erlebt werden. “Ja, das grenzenloseste aller Abenteuer meiner Kindheit, das war der Lesehunger, und ein besseres Geschenk hat das Leben mir … Weiterlesen

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Arthur Miller über die Zukunft der Bücher und des Lesens

Von Ralf Keuper Auszug aus einem Interview mit dem Dramatiker Arthur Miller Frage: Wird es im einundzwanzigsten Jahrhundert noch Bücher geben und Menschen, die Bücher lesen? Arthur Miller: Ja, es wird Bücher geben, aber was für Bücher? Ich zweifle allmählich … Weiterlesen

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Ziel von Theaterarbeit kann es nur sein, der Mühseligkeit des Denkens Attraktivität zu erspielen

Es sind die Fähigkeit und der Wille, Skandale zu erzeugen, die dem Schauspielstand etwas von seiner Würde zurückgeben würden, die er in seiner haltlosen Hingabe ans Fernsehen und den Komödienterror immer unwiederbringlicher einbüßt. Und mit Skandal meine ich nicht irgendeine … Weiterlesen

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Neoliberale Denkfiguren in der Presse. Wie ein Wirtschaftskonzept die Meinungshoheit eroberte

Online-Anhang: https://www.metropolis-verlag.de/dl/1220_anhang.pdf

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Vilém Flusser – Die Gefahren digitaler Kommunikation

Vilém Flusser (1920 – 1991) gilt als einer der einflussreichsten Medientheoretiker des 20. Jahrhunderts. Lange vor dem Siegeszug der digitalen Medien analysierte er die Möglichkeiten und Gefahren der Digitalisierung. Mit seiner Kommunikationstheorie lassen sich viele Aspekte des heutigen Lebens beschreiben, … Weiterlesen

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Geschichte der Fake News: Seit wann leben wir wirklich im postfaktischen Zeitalter?

Die Geschichte von gefühlten Wahrheiten und (toll)kühnen Faktenexperimenten reicht weit zurück: Was wir heute unter „objektiver“ Berichterstattung verstehen, war umstritten und musste mühsam ausgehandelt werden. Quelle / Link: Geschichte der Fake News: Seit wann leben wir wirklich im postfaktischen Zeitalter?

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Vilém Flusser: Für eine Philosophie der Fotographie

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Im Gespräch – Loriot – mit Marianne Koch

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Die Philologie will nicht hinnehmen, dass die Arbeit am Text zu einem Randphänomen verkommt

.. die Philologie will nicht hinnehmen, dass ihr Kerngeschäft, die Arbeit am Text, zu einem Randphänomen verkommt. Sie, diese grundlegende, zuletzt jedoch etwas verblasste Wissenschaft, könnte dafür sorgen, dass die Texte wieder zu ihrem Recht kommen, während die Literaturwissenschaft prekäre … Weiterlesen

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